23.02.2015 in Landespolitik
Gremmels MdL lädt zum Girlsday nach Wiesbaden ein
Der diesjährige Girlsday, der Mädchen-Zukunftstag findet am Donnerstag den 23. April 2015 statt.
Auch diesmal bietet der SPD-Landtagsabgeordnete Timon Gremmels (Niestetal) wieder interessierten Mädchen zwischen 12 - 15 Jahren die Möglichkeit, einen Tag im Hessischen Landtag zu verbringen, um die Arbeit eines Landtagsabgeordneten kennenzulernen.
Um 07:30 Uhr startet die Fahrt in die Landeshauptstadt. Im Hessischen Landtag gibt es Informationsgespräche, Führungen und Diskussionsrunden mit den Abgeordneten.
Das Programm endet gegen 16:00 Uhr und beinhaltet auch ein Mittagessen.
Es ist eine gute Gelegenheit, den Mädchen die Arbeit in einem Landesparlament näher zu bringen und vielleicht dadurch das Interesse an Politik zu wecken, so Gremmels.
Es stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Wer Interesse hat, meldet sich bitte im Wahlkreisbüro unter der Telefon-Nummer: 0561-7001052 oder per E-Mail: t.gremmels@ltg.hessen.de
SPD 2015
22.02.2015 in Ortsverein
Politischer Aschermittwoch der SPD Lohfelden 2015
Michael Roth (Staatsminister für Europa im Ausswärtigen Amt) als Gast beim 23. Politischen Aschermittwoch im Bürgerhaus Lohfelden.
Wenn die Karnevalssession der Karnevalisten in Lohfelden offiziell beendet ist, dann setzt die SPD Lohfelden immer noch einen drauf und feiert ihren "Politischen Achermittwoch".
Und viel Prominenz war schon zu Gast in Lohfelden auf der Bürgerhausbühne. Diesmal war ein Gast aus Berlin vor Ort: der Minister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth ein waschechter Nordhesse aus Heringen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg.
Die politische Aschermittwoch-Veranstaltung war wieder ausgezechnet besucht. Mit ein Grund war sicherlich der Auftritt von Michael Roth . Mit Michael Roth hat die Nordhessische SPD wieder einen jungen und schlagfertigen Politiker in ihren Reihen, der die Interessen Nordhessens in Berlin vertritt
Nach der Eröffnung durch den SPD-Vorsitzenden Hans-Werner Eckhard und der weiteren Moderation durch den Gemeindevertreter-Vorsitzenden Uwe Jäger, hatte zunächst Timon Gremmels MdL die Gelegenheit in der Bütt, von seine aktuellen Erfahrungen im politichen Alltag in Wiesbaden zu berichten. Der Landtagsabgeordnete zog den Bogen von der Fastnacht zum Aschermittwoch und resümierte, dass in der Fastnacht die Fastenzeit beginnt, also der freiwillige Verzicht auf etwas. In Hessen so Gremmels müssen auch die Kommunen fasten, weil sie von der schwarz-grünen Landesregierung zu wenig Geld bekommen. Und weil sie dies nicht freiwillig tun, ist es am Ende gar kein Fasten.
16.02.2015 in Ortsverein
mit Michael Roth (Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt)
Büttenreden, Satire,, Beiträgen vom Frauenkarneval
Musik: Manfred Schmelz
08.02.2015 in Ortsvereine von SPD Vollmarshausen
03.02.2015 in Kommunalpolitik
Bei der SPD im Landkreis Kassel wird es bei ihren Unterbezirksparteitag am 18. April in Fuldabrück ein Wechsel an der Parteispitze geben.
Der Unterbezirksvorsitzende Uwe Schmdt erklärte auf der Sitzung des Unterbezirkvorstands am vergangenen Freitag: "Schon bei meiner letzten Wiederwahl als Vorsitzender der SPD im Kreis Kassel vor zwei Jahren habe ich mich entschieden, dass dies meine letzte Amtszeit ist. Da im April turnusgemäß Neuwahlen des Vorstands anstehen, habe ich jetzt rechtzeitig meine Partei informiert.
Nach 14 erfolgreichen Jahren als UB-Vorsitzender möchte ich den Staffelstab weiterreichen.
02.02.2015 in Kommunalpolitik
" KASSEL BLEIBT BUNT "
Gut 2000 Menschen haben am heutigen Nachmittag in Kassel für ein weltoffenes Kassel, gegen religiösen Fanatismus, Rassismus und Antisemitismus demonstriert.
Damit setzten sie ein Zeichen gegen die (Kagida) -Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes- , die seit Anfang Dezember jede Woche demonstriert.
Aufgerufen hatte ein breites Bündnis verschiedener Organisationen, die Kirchen und andere Religionsgemeinschaften, DGB und seine angeschlossenen Gewerkschaften, OB Bertram Hilgen, die Parteien SPD, CDU und GRÜNE, Landrat Uwe Schmidt, muslemische und türkische Verbände, die jüdische Gemeinde, Organisationen der Wohlfahrtsverbände, der VW-Betriebsrat, Diakonisches Werk und Caritas, sowie die Ausländerbeiräte in Kassel.
SPD OV 2015
31.01.2015 in Ortsverein
SPD-Frauenkarneval
Session 2015
Donnerstag, 5. Februar 2015
Beginn:16:11 Uhr, Einlass: 15:00 Uhr
Freitag, 6. Februar 2015
Beginn: 17:11 Uhr, Einlass: 16:00 Uhr
Bürgerhaus, Lohfelden Lange Stra0e
Karten Vorverkauf: 9:00 Euro Abendkasse: 9,50 Euro
Auch 2015 wird in Lohfelden Frauenkarneval gefeiert und zwar am Donnerstag 5. Februar und Freitag 6. Februar 2015. Mit großem Elan, Spaß und Freude bringen die Hummeln, s`Annchen und s`Brigitte, die Powerladies und die Dancing Queens sowie Büttenredner/innen ihr Programm der Session 2015 auf die Lohfeldener Bürgerhausbühne. Die Musiker der HITBOX werden musikalisch durch das Programm führen. und anschleißend zur Party und zum Tanzen einladen.
Vorverkauf: Schmidts Tabakladen, Söhrestraße 25, Tel.: 0561/512312
31.01.2015 in Bundespolitik
Zum Tode von Richard von Weizäcker erklärt der SPD-Vorstand Sigmar Gabriel im Namen der in Berlin zusammengekommen SPD-Parteiführung:
Mit tiefer Trauer hat die deutsche Sozialdemokratie vom Tod Richard von Weizäcker erfahren.
Wir verabschieden uns mit großem Respekt von einem Mann, dessen Leben mit Deutschland nicht nur eng verbunden war, sondern der unser Land wesentlich geprägt hat.
Richard von Weizäcker hatte die Gabe und den Intellekt, den Menschen Orientierung zu geben und Deutschland in der Welt würdig zu vertreten.
Unvergessen bleibt seine historische Rede zum vierzigsten Jahrestag des Kriegsendes. Diese Rede wird für immer als Zäsur in den Geschichtsbüchern seinen Platz haben.
Eine große Leistung im damaligen politischen Klima war seine frühe Unterstützung der Ostpolitik von Willy Brandt und sein Bemühen um Aussöhnung vor allem auch mit den polnischen Nachbaren.
Die Bürgerinnen und Bürger werden Richard von Weizäcker als einen in Deutschland und im Ausland besonders verehrten Bundespräsidenten in Erinnerung behalten.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und der ganzen Familie!
SPD 2015
31.01.2015 in Bundespolitik
Er wollte Bündespräsident aller Deutschen sein - und wirkte durch seine Worte. Unvergessen seine Charaterisierung des 8. Mai 1945 als " Tag der Befreiung" - nun ist Richard von Weizäcker gestorben.
Berlin dpa) Der frühere Bundespräsident Richard von Weizäcker ist heute am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben.
Das teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. "Wir verlieren einen großartigen Menschen und ein herausragendes Staatsoberhaupt", schrieb Bundespräsident Joachim Gauck in einem Kondolenzschreiben an die Witwe Marianne Freifrau von Weizäcker. Er würdigte seinen Vorgänger als "moralische Instanz". Die Erinnerung bewahren und hieraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, waren ihm wichtige Anliegen, gerade auch im Hinblick auf die junge Generation, betonte Gauck.
Richard von Weizäcker war von 1984- bis 1994 Bundespräsident - er wegweisenden Reden das politische Klima in Deutschland und scheute auch nicht vor Konflikten mit Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) zurück. Gemeinsam feierten sie am 3. Oktober 1990 die deutsche Einheit im wiedervereinten Berlin.
Vor seiner Bundespräsidentenzeit war der in Stuttgart geborene Weizäcker unter anderem Regierender Bürgermeister von Berlin (1981 - bis 1984), von 1969 bis 1989 war der promovierte Jurist Mitglied des Bundestages für die (CDU). Zudem war er zweimal Präsident des Evangelischen Kirchentages (1964 - bis 1970 und 1979 - bis 1981).
28.01.2015 in Kommunalpolitik
Gottschalck und Gremmels (SPD): "Unternehmen nicht kaputtreden - möglichst viele Arbeitnehmer in der Region halten"
Der angekündigte Personalabbbau bei SMA ist eine schlechte Nachricht für die gesamte Region, insbesondere aber für die Mitarbeiter und deren Familien, so die Niestetaler SPD-Abgeordneten Ulrike Gottschalck (Bund) und Timon Gremmels (Land). "Jeder Arbeitsplatz, der verloren gehe, sei einer zu viel. Daher müsse alles getan werden, um das Unternehmen in dieser schwierigen Situation zu stützen und eine Perspektive geben.
Gremmels und Gottschalck fordern die nordhessische Wirtschaft auf, möglichst viele der gut qualifizierten Arbeitnehmer in der Region zu halten. "SMA habe in den guten Zeiten immer ein klares Bekenntnis für die Region gegeben, nun seien alle gefordert, dies auch zurück zu geben."
"Wir sind sicher, dass SMA diese Krise mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Export meistern wird. Nach wie vor hat SMA geoßes technologisches Potenzial. Das Unternehmen darf jetzt nicht kaputtgeredet werden", so Gottschalckund Gremmels.
Die Photovoltaik ist ein unverzichtbarer Teil der erneuerbaren Energien und wird für die Energiewende gebraucht.
2015 SPD
22.01.2015 in Ortsverein
Schiedsgerichte mit deren Hilfe Konzerne ihre Interessen gegenüber Staaten blitzschnell durchsetzen können, darf es nicht geben!!!
Darum sind wir gegen das TTIP wie es derzeit verhandelt wird.
Wir finden ein Handelsabkommen muss den Menschen dienen
<< und nicht den Konzernen.
Wir fordern keine Unterschrift wenn die Schiedgerichte nicht aus den Verträgen verschwinden,
<< und das die Verbraucherschutzstandarts weiterhin gewährleistet sind!!!
SPD 2015
21.01.2015 in Kommunalpolitik
Für eine Neuberechnung des Kommunalen Finanzausgleichs lohnt es sich zu kämpfen. Den von der schwarz-grünen Landesregierung vorgelegten Entwurf dürfen wir nicht akzeptieren!
Die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs beginnt 2016 im Jahr der Kommunalwahlen. Eine Berechnung, die auf den Widerstand aller Kommunen stößt, wird die Landesregierung in diesem Jahr nicht umsetzen können. Sie wird daher Kompromisse eingehen müssen.
Die kommunalfeindliche, schwarze Politik der letzten 15 Jahre wird auch hier wieder deutlich. Die Landesregierung macht den Kommunen Vorschriften, die das Land selber nicht erfüllt. Das Land Hessen wird auf absehbare Zeit keinen doppisch ausgeglichenen Haushalt vorlegen können. Von den Kommunen wird dies bis 2017 gefordert. Das ist dreist und frech.
Ein richtiges Konzept für die Sanierung des Landeshaushaltes fehlt. Nullrunden für Landesbeamte sind nicht die Lösung. Der Landeshaushalt profitiert lediglich von niedrigen Zinsen und hohen Steuereinnahmen. Sollten die Zinsen nur geringfügig steigen bricht der Landeshaushalt zusammen. Das Land Hessen ist pleite. Die Kommunen sollen seit Jahren die Verantwortung für die schlechte Haushaltspolitik des Landes übernehmen.
Die Landesregierung hat ihre eigenen Hausaufgaben nicht gemacht! Sie stellt sich nun dennoch hin und wirft Bürgermeistern und Kommunalpolitikern öffentlich Untätigkeit und Misswirtschaft vor. Dies ist eine Unverschämtheit! Das Land hat in den letzten Jahren bereits 340 Mio. Euro pro Jahr eingespart, da die Neuberechnung des Kommunalen Finanzausgleichs keine Rückwirkung beinhaltet. Erst ab 2016 erhalten die Kommunen wieder eine Finanzausstattung durch das Land, obwohl diese den Kommunen gesetzlich zugestanden hätte. über 1 Milliarde Euro hat das Land so den Kommunen bereits weggenommen.
Eine faire, gerechte Landesregierung hätte den Kommunen auch in den Jahren ohne gesetzkonformen Finanzausgleich Mittel für die Auftragserfüllung zur Verfügung gestell!
SPD 2015.
21.01.2015 in Landespolitik
Kein Gerichtsverfahren gegen Mehmet Göker?
Der Fall Göker wird nun auch den Hessischen Landtag beschäftigen. "Ebenso wie die Bürgerinnen und Bürger sind wir entsetzt, dass es offenbar kein Gerichtsverfahren gegen Mehmet Göker geben wird", begründet Brigitte Hofmeyer, die Sprecherin der nordhessischen Landtagsabgeordneten ("Nordhessenrunde"), eine aktuelle Anfrage. "Wenn die jüngsten Presseberichte stimmen, muss sich die Landesregierung fragen lassen, warum sie es so weit hat kommen lassen", erklärt die SPD-Politikerin. Es sei zu befürchten, dass erheblicher Personalmangel bei den Gerichten die Hauptursache für nicht eingeleitete Verfahren sei. Die Landesregierung solle auf Anfrage der SPD-Politiker erklären, wie sie eine solche Situation in Zukunft vermeiden wolle. "Es kann nicht sein, dass es trotz Millionenschäden nicht zur Anklage kommt, während sich der "kleine Mann" auch für geringfügige Vergehen verantworten muss."
18.01.2015 in Ortsverein
Neujahrsempfang und Jubilarehrung im "Löwenhof" Lohfelden
Am 16. Januar2015 konnte der SPD Ortsverein Lohfelden ca.100 Mitglieder und Gäste zum inzwischen traditionellen Neujahrsempfang auf dem "Löwenhof" in Lohfelden willkommen heissen.
Auch in diesem Jahr hatte das Löwenhofteam um HansJürgen Fehr den Löwenhof wieder sehr ansprechend für diesen Anlass hergerichtet. Um 19:00 Uhr eröffnete der Vorsitzende der SPD Lohfelden Hans-Werner Eckhard den Neujahrsempfang und begrüßte die Mitglieder und Gäste.
Besonders erfreut zeigte er sich von der Anwesendheit unserer Europaabgeordneten Martina Werner und unseres Landtagabgeordneten Timon Gremmels und des UK-Vorsitzenden Ingo Pahl. Weiterhin konnte er Bürgermeister Michael Reuter, den 1. Beigeordneten Klaus Steffek, Kreisausschussmitglied Karl Schäffer, den Vorsitzenden der Gemeinde-Vertretung Uwe Jaeger, sowie vom OV Vollmarshausen, den Vorsitzenden Norbert Thiele und seinen Stellvertreter Klaus Gödecke.
Der UB-Vorsitzende und Landrat Uwe Schmidt, seine Stellvertreterin Susanne Selbert sowie unsere Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck konnten wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht an der Veranstaltung teilnehmen richteten jedoch die besten Grüße an die Teilnehmer Neujahrsempfangs aus.
In seiner Rückblende auf das Jahr 2014 wies der Vorsitzende daraufhin, dass das Jahr 2014 für die Sozialdemokraten ein erfolgreiches Jahr war. Wir konnten als SPD schon lange nicht mehr so viel umsetzen wie in 2014 und das trotz Koalition mit unserem politischen Wettbewerber CDU.
Wir Sozialdemokraten hätten unsere Wahlversprechen eingehalten und die Menschen könnten sich wieder auf uns verlassen.
Mehr Geld für die Bildung in den Ländern, Eltergeld Plus, Mietpreisbremse, doppelte Staatsbürgerschaftfür in Deutschland geborene Kinder, Rente nach 45 Versicherungsjahren mit 63 und der Mindestlohn ab 1. 1. 2015 für sie gelte versprochen und gehalten.
Die Partei habe bei den Wahlkämpfen anders als in den Jahren davor, wieder mehr Erfolge zu verzeichnen. In 14 von 16 Landesregierungen sind Sozialdemokraten beteiligt. Und 11 von 12 großen Städten regieren SPD Oberbürgermeister. Die CDU stellt keinen OB der großen Städte.
Er merkte jedoch an, auf Bundesebene müssten die Sozialdemokraten noch zulegen und sich weiteren Wählerinnen- und Wählerschichten öffnen.
Er wies auf die komlexer gewordene Welt hin, Globalisierung und der Druck auf Privatisierung , Vernichtungvon Arbeitsplätzen machten viele Menschen in Deutschland orientierungslos und man fühle sich von der Politik allein gelassen.
Eine nicht zu unterschätzende Anzahl dieser Menschen, die sich überfordert fühlten liefen jetzt der "PEGIDA-Bewegung" hinterher
In seinen weiteren Ausführungen ging er auf die die miserable finanzielle Ausstattung der Kommunen durch die Hessische Landesregierung von SCHWARZ-GRÜN ein. Der Griff in die Kassen des Kommunalen Finanzausgleichs und der Herbsterlass führten zu Unterfinanzierung vieler Kommunen und Städte.
Dies zwinge die Kommunen und Städte Steuern und Gebühren anzuheben und die Bürgerinnen und Bürger zu belasten. Den Menschen müsse man vor Ort deutlich machen, wer der Verursacher dieser Maßnahmen ist.
Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.
Alternativ: Das Mitgliedsformular als PDF-Datei zum ausdrucken und ausfüllen
Sollten Sie Fragen zur Mitgliedschaft haben, können Sie diese umfangreichen Informationen auf der Seite der SPD nutzen, oder Ihre Fragen über unser Kontaktformular an uns stellen.
30.03.2026 18:07
Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
25.03.2026 17:51
Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
25.03.2026 17:50
Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
11.02.2026 21:41
Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
11.02.2026 21:39
Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
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