
Liebe Genossinnen und Genossen,
die jüngste IGLU-Grundschulstudie zeigt es deutlich: Diese Landesregierung hat in Sachen Bildungspolitik keine Antworten auf die aktuellen Herausforderungen.

Liebe Genossinnen und Genossen,
die jüngste IGLU-Grundschulstudie zeigt es deutlich: Diese Landesregierung hat in Sachen Bildungspolitik keine Antworten auf die aktuellen Herausforderungen.
Hessen ist auf dem letzten Platz vor den Stadt-Staaten gelandet und hat sich in der Frage der Lesekompetenz der Grundschüler im Vergleich zur letzten Studie sogar noch verschlechtert. Allein für diese nachweislich schlechte Bildungspolitik lohnt es sich, Roland Koch am 18. Januar abzuwählen.
Wir haben in der Bildungspolitik eindeutig die bessere Kompetenz. Dies bescheinigen uns auch die aktuellen Umfragen. Wir liegen deutlich vor der CDU. Die Bildungspolitik ist eines unsere Hauptthemen im bevorstehenden Wahlkampf. Ich habe Anfang der Woche unser ‚Aktionsprogramm Schule’ vorgestellt.
250 Millionen Euro mehr für „Haus der Bildung“ – Zum Ausschluss von Studiengebühren wird Verfassungsänderung vorbereitet. Wir wollen die frühe Bildung ausbauen, die Grundschule stärken, die Klassen kleiner machen, echte Ganztagsschulen zulassen, die völlig verkorkste Schulzeitverkürzung (G 8) zurücknehmen und einen Schwerpunkt auf individuelle Förderung im Rahmen des längeren gemeinsamen Lernens legen.
In der Summe wollen wir dem Schulsystem bis zum Ende der Wahlperiode zusätzlich 250 Millionen Euro jährlich zur Verfügung stellen. Diese Mittel sind erforderlich, um unsere im Wahlprogramm getroffenen Aussagen zu finanzieren. Hauptziel ist, dass längere gemeinsame Lernern endlich umzusetzen und, dass der Bildungserfolg unserer Kinder nicht länger von der Herkunft und der sozialen Situation der Eltern abhängt. Dafür werden wir gebraucht.
Dein Thorsten Schäfer-Gümbel
Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.
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