Die SPD will, dass die Energiewende gelingt. Am Mittwoch beim Energiesymposium bringt die SPD Akteure aus Poilitik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um über das Gemeinschaftswerk "Energiewende" zu diskutieren.
Die SPD will, dass die Energiewende gelingt. Am Mittwoch beim Energiesymposium bringt die SPD Akteure aus Poilitik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um über das Gemeinschaftswerk "Energiewende" zu diskutieren.
Die Bundesregierung droht daran zu scheitern, die Energiewende voranzubringen - mit verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Die SPD will, dass die Energiewelnde gelingt - und lädt am Mittwoch zu einem Energiesymposium.
Mit dabei Ex-Umweltminister Klaus Töpfer. Die Veranstaltung wird per Live-Stream übertragen - danach ist Ulrich Kelber MdB, im Live-Chat.
Im Sommer 2011 beschloss der Deutsche Bundestag, die von SPD und Grünen 2001 eingeleitete Energiewende fortzusetzen.
Netzausbau, Energieeffiizienz und Stärkung erneuerbareb Energien - auf keinen dieser Felder ist die Bundesregierung seitdem vorangekommen. Statt die Energiewende zu koordinieren, streiten sich die Bundesregierung sechs Minister um die Zuständigkeiten.
Kritiker warnen, die Bundesregierung gefährdet so die Wirtschaft, Arbeitsplätze und die Versorgung mit erneuerbaren Energien.
Die SPD will, dass sich das endlich ändert. Die Energiewelle soll gelingen. Deshalb bringt sie am kommenden Mittwoch bei einem Energiesymposium Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um über das Gemeinschaftswerk "Energiewende" zu diskutieren.
Als Hauptredner wird der Vorsitzende der Ethikkommission zum Ausstieg,
Prof. Dr. Klaus Töpfer, darüber referieren, ob und wann ja wie Deutschland die Energiewende schafft.
LIVE-Stream und LIVE-Chat
Wegen des großen Interesses an diesem Thema wird die gesamte Veranstaltung ab 10:15 Uhr im Live-Stream auf spd.de verfolgt werden können.
Nach Ende der Veranstaltung steht ab 13:15 Uhr der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Ulrich Kerber im Live-Chat für Fragen zur Verfügung.
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